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Jahresabschluss 2017

15 fröhliche Mitglieder der Pandriver Bern, haben sich am Samstag, 21.Oktober, kurz vor 09:00 vor dem Besucherzentrum, des Kernkraftwerks Mühleberg eingefunden. Nach dem freundlichen Empfang von Marie-Claire und Norbert, den Besucherführern, wurden wir zur Multivisions-Show in den Vorführraum gebeten.

Im Film mit diversen Animationen wurden wir ganz kurz über natürliche, terrestrische, kosmische und ionisierende Strahlungen orientiert. In kompetenter Art, mit sooo härzigem Tessiner-Akzent, hat uns Marie-Claire Bernasconi die physikalischen Zusammenhänge der Dampfentstehung und der Stromproduktion, anhand eines Dampfkochtopfs, einer Miniturbine und einem Fahrraddynamo, anschaulich erklärt. Von der Multivisions-Show her, wussten wir ja alle ganz genau, dass der Dampf im Reaktor entsteht, wenn durch den Neutronenbeschuss, die Atomkerne gespalten werden und die Elektronen den Protonen um die Ohren fliegen. Wodurch der Urankern immer nervöser wird und sich durch seinen Jähzorn erhitzt. Die gut 20'000 Brennstäbe in den 257 Brennelementen machen die bösartige Erhitzung mit und werden durch demineralisiertes Zirkulationswasser und den Steuerstäben aus Zirkonium, soweit moderiert, dass im Reaktor eine Temperatur von 286° Celsius entsteht.Jedem ist ja bekannt, (aber Norbert erklärt es uns trotzdem) dass nach dem physikalischen Gesetz, in einem geschlossenen Gefäss, bei 286° Celsius, ein Druck von 71 bar entsteht.Nach dem Dampftrockner wird der Dampf auf die Hoch-, und nach einer Zwischenerhitzung auf die Niederdruck-Turbine geführt, wodurch eine Drehbewegung entsteht. Die Drehbewegung treibt den Generator auf 3'000 Umdrehungen pro Minute, womit hinten pro Generator, 180 Megawatt Strom in die Verteilleitungen zu den Nutzern purzeln. Soo einfach ist das. Alle……, haben wir diese Zusammenhänge bestens und vollständig begriffen.

Viel Neues haben wir über Radioaktive Nuklide und deren Halbwertszeiten, Abschirmungen, Aufenthaltszeit und radioaktiven Abfall erfahren. Sehr spannend war der Vergleich der kleinen Urantablette mit den vielen Ölfässern, den Gasflaschen und der grossen MengeKohle, welche pro Jahr zur Erzeugung des Stroms für eine Familie, notwendig ist. Norbert hat uns dann im Nebenraum, anhand von Bildern den Kreislauf im Reaktor, die Speisung der Kondensatoren mit 11'000 Liter Aare Wasser pro Sekunde, anschaulich erklärt.

Anschliessend wurden wir zum Caffè eingeladen. Das Zutrittsprozedere zum Kraftwerkareal, war wie auf dem Flughafen. Händys und andere wichtigen Gegenstände mussten wir vorher abgeben, damit wir die Hände frei hatten, um unsere Hosen ohne Gürtel, besser im Griff zu haben. Die anschliessende Pause mit offeriertem Caffè war wohlverdient. Gestärkt sind wir im Betriebsgebäude, in den Vorraum des Kommandoraums geschleust worden. Kompetent und spannend, hat uns Marie-Claire den Kommandoraum und die Aufgaben der Operateure erklärt. Der Schichtleiter, Andreas Herren, ist kurz aus dem Kommandoraum zu uns gekommen, um einige Fragen unsererseits, zu beantworten. Im selben Gebäude sind wir von 8 auf 12m zum Raum, mit Sicht in den Maschinenraum aufgestiegen.

Anhand von Modellen, prüfte uns Norbert, quasi als Abschluss unserer Tour, ob alle alles verstanden haben.

Auf das Angebot, eines weiteren Rundgangs durch das Areal, mussten wir aus Zeitgründen leider verzichten. Mit vielen interessanten Eindrücken und leicht strahlenden Gesichtern, mussten wir uns nach der herzlichen Bedankung durch unseren Präsi, vom Kraftwerk und den beiden Führern verabschieden. Als Dankeschön wurde den Führern ein Präsent, in Form eines Pandriver-Kugelschreibers übergeben. Ebenso durfte der schreibende, als Dank für die Organisation, eine feine Flasche Wein entgegennehmen. Merci viumau!

Zum anschliessenden gemütlichen Zusammensein, zum Apéro und Mittagessen, haben wir uns zu unserem Stammlokal, dem Restaurant Jägerheim begeben, wo uns Willy in gewohnter Manier vorzüglich bewirtete.

So fand der gelungene Anlass, auch für die noch dazugestossenen Freunde, für die ganze Töfffahrerfamilie einen schönen und kameradschaftlichen Abschluss.

Herzlichen Dank

Werner

 

Herbsttour vom 23.9.2017 zur Juckerfarm am Pfäffikersee

bei bestem Töffwetter begann die Herbsttour um 9:30 Uhr auf dem Brünig. Werner Bieri, Thorolf Einfeldt, Hanspy Morgentaler, Hansueli und
Bernhard Tschanz und der Schreibende fuhren los in die Innerschweiz. Auf der Schnellstrasse ging's bis Emmen Süd und dann durch die Dörfer bis
Horgen, wo wir in bekannter Manier die Fähre nach Meilen in Anspruch nahmen.

Leider war der Verkehr ziemlich dicht, und gefühlte -zig Ampeln verzögerten das Fortkommen zur Juckerfarm am Pfäffikersee, wo wir aber unter Thorolfs tipp topper Führung um die Mittagszeit ankamen.

Was uns da erwartete war ein Erlebnishof der Extraklasse: Tausende von Kürbissen, zum Verkauf in Containern präsentiert, zu kunstvollen Figuren
aufgeschichtet oder live vom Künstler verziert beeindruckten uns - und sehr viele Samstagstouristen, vor allem aus dem Raum Zürich!

Nach dem schmackhaften Essen aus der Hofrestaurantküche führte uns Thorolf weiter über Rapperswil, Schindellegi und Sattel, wo wir uns von den beiden Tschanz verabschiedeten, zurück in die Innerschweiz. Eine rassige Fahrt durchs Urnerland und über den bereits leicht verschneiten Susten brachte uns nach Innertkirchen, wo wir die Tour bei einem Trunk beendeten und von wo aus die Heimreise individuell erfolgte.

Ein herzliches Dankeschön an unseren Tourenchef Thorolf! Seine umsichtige Planung und die tadellose Führungsarbeit machten die Herbsttour zu einem Genuss.

René Schädeli

 

Neue Fotos von Hans Ueli von unserer Schwarzwaldtour 2017
hier, vom 16.09.2017

 

Pan Gathering 2014 in Meiringen (remember)

Immer noch kannst du hier Hintergrundbilder und Bildschirmschoner in verschiedenen Grösssen herunterladen!!!

 

20-Jahre Pan Driver Bern Jubiläumstage im Schwarzwald

 

Vom 4. bis 8.8.2017 weilten wir anlässlich unseres 20-jährigen Club-Bestehens im Hotel Rössle in Alpirsbach. 17 TeilnehmerInnen mit 11 Töffs und einem PW hatten sich angemeldet. Bei bestem Töffwetter fuhren wir am Freitag Morgen über Sankt Blasien, den Schluchsee und mehrere Umleitungen ;-) nach Alpirsbach, wo wir von Familie Beilharz freundlich empfangen wurden. Gerne bezogen wir nach der Fahrt die tadellosen Zimmer und genossen eine verdiente angenehme Dusche.

Während unseres ganzen Aufenthalts wurden wir von der Wirtin und ihren Mitarbeitern freundlich und humorvoll umsorgt, auf Sonderwünsche wurde gerne eingegangen. Jeden Abend durften wir ein feines Menu zu uns nehmen und am Morgen stand jeweils ein opulentes Frühstücksbuffet bereit.

An allen drei Schwarzwaldtagen wurden geführte Touren angeboten. So erkundeten wir die verschiedenen Sehenswürdigkeiten und die schmucken Orte des nördlichen Schwarzwalds. Etwas verwunderte uns auf den Touren immer wieder: "Umleitung" scheint ein sehr beliebter Schwarzwälder Ortsname zu sein; immer wieder wurden wir dorthin geleitet, ohne allerdings je zum Ortskern vorzudringen .. Eine Führung in der Alpirsbacher Klosterbrauerei brachte uns die Hopfenmaltine noch näher als sie uns schon vorher stand und mit kundigerem Genuss frönten wir
danach jeweils dem köstlichen Trunk.

Unser Aufenthalt wurde von Petrus gutgeheissen, verwöhnte er uns doch mit tadellosem Töffwetter. Nur die Heimreise fiel deutlich ins Wasser: Schon nach kurzer Fahrt mussten wir die Regenkleider montieren, und abstreifen war erst zuhause wieder möglich. Im Grauholz verabschiedeten wir uns und jeder schaute, dass er möglichst bald zuhause unter die warme Dusche kam. Was soll's, eine äusserst angenehme Zeit ging zu Ende, wir werden lange vom Rössle und unserer Zeit dort reden.

Ein herzlicher Dank geht hier an die Organisatoren, vorab Hanspy Morgenthaler, der mit enormem Engagement die Reise bis ins Detail geplant hatte und den TeilnehmerInnen eine äusserst angenehme Zeit ermöglichte. Merci viumau!
René

 

 

Club-Gründungs-Memo Sommertour vom 17. Juni 2017

Um 07:45 Uhr trafen wir uns bei der Coop Tankstelle in Rubigen. Insgesamt waren wir 7 Personen mit 6 Töffs. Unter kundiger Führung von Tourenchef Hanspy starteten wir bei schönem Wetter planmässig um 08:00 Uhr auf der Autobahn Richtung Neuenburg und Vue Des Alpes. Dort machten wir einen Kaffeehalt und genossen die herrliche Aussicht auf die Berner Alpen. Einige deckten sich am Marktstand ein mit feinen gerösteten Erdnüssen.
Dann führte uns die Route der Areuse entlang durch das Val de Travers Richtung Ste-Croix und unserem Mittagsziel Vallorbe. Über oft verkehrsarme Strassen durch saftig grüne Jurawiesen konnten wir die Fahrt so richtig geniessen.
Vor den Grottes de Vallorbe haben wir am Picknickplatz unter schattenspendender Buche unser mitgebrachtes Mittagessen eingenommen. Die anschliessende Besichtigung der Grotten war sehr eindrücklich, weil für unsere Verhältnisse riesengross und sehr gut erschlossen. Zudem zeigt sie eine Sammlung von 250 Mineralien aus der ganzen Welt. Auch fliesst die Orbe teilweise recht laut durch die Grotten. In der Nähe des Eingangs werden 100 Laibe Halbhartkäse aus der Käserei von Lignerolle gelagert und gereift, der dann unter anderem auch am Kiosk beim Eingang gekauft werden kann.
Ausgeruht und abgekühlt starteten wir zur Rückreise von Vallorbe über Yverdon, dem Neuenburgersee entlang nach Murten und Richtung Schwarzenburg. In der Gartenwirtschaft des Restaurants Bahnhof in Lanzenhäusern haben wir in gemütlicher Runde unseren Durst gestillt. Wir waren froh, auch diese Tour unfall- und pannenfrei bestanden zu haben. Vor der Heimfahrt verabschiedeten wir uns und reisten individuell nach Hause.
Besten Dank an Hanspy für die Planung der Reise sowie die gute Reiseleitung.

1. Juli 2017 Werner

 

Frühlingstour vom 21.05.2017

Wegen Regenwetter musste die Tour vom Samstag 20. Mai um einen Tag auf Sonntag verschoben werden. Dies weil der Sonntag sehr schönes Wetter versprach und das nächste Wochenende (Ersatzdatum) wettermässig ungewiss war. Leider gab das bei einigen Mitgliedern Terminkollisionen, so dass wir nur zu viert mit Hanspy, Mario, René und der Schreibende unterwegs waren. Wie geplant trafen wir uns um 08:15 beim Schiessstand in Latterbach und fuhren Richtung Zweisimmen. Weil das Wetter so schön war und wir ausreichend Zeit hatten, beschlossen wir, den Col du Pillon und den Col de la Croix zu befahren. Von da fuhren wir über Bex nach le Bouveret wo wir den Swiss Vapeur Park besuchten.

In der Modell-Eisenbahnanlage im Massstab 1:4 fahren Dampflokomotiven und Triebwagen in einer Miniaturschweiz. Da stehen detailgetreue Modelle wie das Schloss Aigle, die Kirche von Saanen und die Markthallen von Neuenburg wie auch Brücken, Viadukte und Tunnel. Die Fahrt mit den verschiedenen Zügen war lustig und sehr sehenswert. Wie geplant haben wir uns im Selbstbedienungs-Beizli ein Menü gegönnt. Gestärkt konnten wir die Tour fortsetzen Richtung Evian-les Bains, und weiter über den Pas de Morgins zurück ins Wallis.

Wir befürchteten viel Verkehr auf dem Rückweg über den Jaunpass, deshalb entschlossen wir uns von Bulle über Broc, la Roche, Plaffeien und Riggisberg zu Fahren. Den Abschluss machten wir im Restaurant zur Linde in Gelterfingen.

Die Tour war zwar etwas lang, aber sehr schön und angenehm zu fahren. Sie wurde von René als Tourenchef Stv. sehr umsichtig geführt. Er hat den Tourenchef sehr würdig vertreten. Grossen Dank an Thorolf für die Planung der Tour und René für die gute Vorausfahrt.
28.05.2017 Bäw

 

Infos aus den TCS Testtagen vom letzten Wochenende 22. und 23. April 2017. Dieser Anlass war für die Organisatoren wie für die Besucher ein voller Erfolg, schade dass von unserem Club NUR drei Mitglieder den Weg dorthin gefunden haben:
http://www.toeff-magazin.ch/

 

Jahresschluss-Höck 2016

Zu diesem traditionellen Anlass trafen wir uns am 22. Oktober um 09:00 Uhr im Café Tacho beim Moto-Center Thun in Steffisburg. Während sich die Einen bei Kaffee angeregt unterhielten, bewunderten die Anderen (vorwiegend Männer) neue Motorräder. Einige Modelle fanden reges Interesse. Dieses Jahr wurde mehr Rücksicht genommen auf unsere Mitglieder aus der weiteren Umgebung, deshalb begannen wir bereits um 09:15 Uhr.

Unter dem Motto „altes Handwerk“ organisierte Christoph Berner die Besichtigung der „Sagi am Mühlibach“. Leider konnte wegen anhaltender Trockenheit die wasserbetriebene Säge nicht gezeigt werden. Wir begaben uns um 09:30 Uhr zum „Fabriggli Mürner“, einer ehemaligen Giesserei mit Hochkamin. In zwei Gruppen aufgeteilt, besichtigten wir unter fachkundiger Führung viele alte Handwerkszweige, sowie deren Einrichtungen und Maschinen. Im Erdgeschoss wurde eine grosse Transmission eingebaut. An sie angeschlossen waren verschiedene Maschinen zur Metallbearbeitung.
Prunkstück bildete die Esse, die am Hochkamin angeschlossen war.

Im Dachgeschoss wurden verschiedene Handwerkszweige aus den Anfängen des letzten Jahrhunderts anschaulich präsentiert. So konnten in der Seilerei kurze Hanfseile hergestellt werden. Auch Seilverbinden und Schlaufen-Spleissen wurde gezeigt. In der Schuhmacherei sahen wir Leisten, Nähmaschinen und viele Schusterutensilien. Als Besonderheit war eine brennende Kerze vor wassergefüllter Glaskugel zu bestaunen. Das Licht der Kerze wurde durch das Wasser zu einem Lichtstrahl gebündelt, so konnten exakte Arbeiten mit wenig Licht ausgeführt werden. Daneben zeigte eine Ausstellung die Vielfalt der Schreinerwerkzeuge. Eine Drechslerei war ebenfalls vorhanden. Als «ein echtes Unikat und absolutes Kuriosum» sahen wir eine Mehrspindelmaschine, die gleichzeitig 17 ovale Löcher in eine Holzleiste bohrte. Diese wurden als Basisstück für geflochtene Körbe von Heissluftballons verwendet. Insgesamt war das „Fabriggli“ sehr Sehens- und empfehlenswert.

Anschliessend an die Besichtigung wurde uns, ein von Christoph gespendetes Apèro serviert. Dazu konnten wir schöne Flugformationen der Patrouille Suisse bestaunen, die anlässlich eines Defilees auf der Thuner-Allmend im Einsatz war. Um 12:00 Uhr verschoben wir uns nach Schwarzenegg zum Gasthof Bären, wo wir zum Mittagessen erwartet wurden. Ohne lange Wartezeit ist uns ein sehr gutes und schön präsentiertes Essen serviert worden. Beim anschliessenden Kaffee wurden interessante Gespräche geführt. Zu unserer Unterhaltung hatte Hanspy das bewährte Fähnlispiel mitgebracht, wo wir unser Glück versuchen konnten. Einige hatten etwas mehr Glück als andere und haben die grossenteils gespendeten Preise unter sich aufgeteilt.

Insgesamt haben 24 Personen an diesem schönen Anlass teilgenommen.
Herzlichen Dank an Christoph für das Organisieren der Besichtigung und natürlich auch für das willkommene Apéro. Aber auch ein herzliches Dankeschön an Hanspy für die Planung und Durchführung dieses schönen Anlasses. 02.11.16 Bäw

 

 

Pan Gathering 2016

Das Gathering vom 7.-11. Sept. wurde dieses Jahr zum 20. Mal durchgeführt. Der Club Pan-European Esapana hat dafür die Stadt Leon ausgewählt. Sie ist die Wiege des spanischen Parlaments und hat grosse, historische Vergangenheit. Am Freitag 2. Sept. morgens starten Hanspy, Paul, Roberta und Werner zur langen Reise über Frankreich nach Spanien und Portugal. Hanspy hat die gemeinsam ausgesuchten Routen bis nach Leon mittels Laptop und BaseCamp in unsere Navisübertragen. Bald waren auch passende Hotels in der Nähegebucht. Paul ist wie ein guter Pfadfinder der Navi-Spur gefolgt und hat uns sicher nach Frankreich und Spanien geführt. Das Wetter war immer sonnig und warm. Unterwegs konnten viele Sehenswürdigkeiten bestaunt werden. Die Hotelreservationen haben bestens geklappt. Schöne Zimmer und feines Frühstück mit diversen Spezialitäten waren uns sicher.

Am Mittwoch 7. Sept.gegen Mittag trafen wir auf der Plaza de San Marcelo in Leon ein. Das 4-Sterne Hotel Conde Luna befand sich ganz in der Nähe. Auch da waren die Hotelzimmer bestens, aber das Essen teilweise nicht nach unserem Geschmack. Es waren 3 Routen von 119- über 228- und 335 km geplant. Die Touren sind sehr gut organisiert und auch so geführt worden. Bei jeder Tour konnten Sponsorenbetriebe besichtigt werden. Das war sehr interessant und brachte gute Abwechslung. Die Plaza de San Marcelo war umrahmt von eindrücklichen, historischen Gebäuden. Gleich in der Nähe stand die grosse und sehr sehenswerte Kathedrale Santa Maria de Regla. Auch haben wir mit speziellem, offenem Bus die Innenstadt besichtigt. In den kleinen, aber sehr gemütlichen Strassenkaffees haben wir jeweils mit interessanten Gesprächen den Tag ausklingen lassen.

Am Sonntag-vormittag hiess es Abschied nehmen von Leon. Nach dem Kofferpacken und Aus-checken fuhren Elsbeth und Thorolf, sowie auch Ursula und Hans-Peter wieder Richtung Schweiz. Hanspy, Paul und der Schreibende mit Roberta fuhren wie vorgesehen nach Portugal, etwas unterhalb von Porto an den Atlantik. In Fatima besuchten wir einen der bedeutendsten katholischen Marienwallfahrtsorte der Welt. Er liegt etwa in der Mitte Portugals, 50 km vom Atlantik und 130 km nördlich von Lissabon. Es ist ein wunderschöner Ort der, ähnlich wie Lourdes, von gläubigen Kranken aufgesucht wird, mit der Hoffnung auf eine wundersame Heilung. Die Grösse der Anlage, die Darbietungen der Geistlichen, die Gesänge der Chöre, wie auch die Anzahl und das Verhalten der Besuchenden waren sehr rührend und eindrücklich. Dabei wurden wir, ohne es recht zu merken, sehr andächtig und nachdenklich.
Fátima ist noch vor dem Portugiesischen Jakobsweg (Caminho Português) die wichtigste Anlaufstelle in Portugal für Pilger aus der ganzen Welt. www.youtube.com/watch?v=onKRxUiLqwQ  

Von da ging es der Küste entlang nach Sagres im Süden, wo wir besondere Bauwerke und Festungen bewundern konnten und eindrückliche Gegenden zu Gesicht bekamen. Ab da fuhren wir über Sevilla nach Almeria wieder ans Meer. Nun wurde es langsam Zeit, den Rückweg durch das Landesinnere zu Planen. In den Bergen nähe Andorra wurde es bereits recht kühl. Am Morgen nur noch sechs bis acht Grad. Da haben wir bis zum Znünihalt das Regenzeug als Kälteschutz übergezogen. Durch Frankreich zurück kamen wir zügig voran. Nach dem Grenzübergang in Genf kam uns die Gegend doch wieder bekannt vor.

Nach 20 Tagen Reise sind wir etwas müde aber glücklich und mit vielen schönen Erinnerungen wieder zuhause angekommen. Der Tacho zeigte plus 6‘650 km. Wir waren alle sehr froh, die Reise unfallfrei und ohne Panne überstanden zu haben.

Ein grosses Dankeschön an Hanspy, der die geplanten Routen via Garmin mit Laptop auf die Navis übertrug und die Hotels vorgängig reservierte. Aber auch Paul sei gedankt. Er hat uns jeweils mit gutem Pfadfinder-Instinkt und Rücksicht auf die Gruppe, sicher zum Tagesziel geführt. Natürlich bewunderten wir auch Roberta, die so viele Kilometer auf dem Sozius verbrachte, immer aufgestellt war und geduldig unsere „Männergespräche“ über sich ergehen liess.
09.10.2016 Werner

 

Sonnige PANer Herbsttour in den Jura, 24.09.2016

bei wunderbaren Herbstverhältnissen trafen sich Thorolf, Willi, Adrian und René um 9 Uhr im "Tacho" beim MotoCenter Thun. Los ging es in Richtung Jura nach Kaffee und Gipfeli eine halbe Stunde später. Unterwegs schlossen sich noch Hansueli und Hansruedi dem Tross an, so dass wir ab Sonceboz zu sechst den Jura in Richtung Balsthal durchquerten. Hier setzten wir uns im Sportcenter zu einem schmackhaften Mittagessen, nach welchem es in Richtung Oensingen, Langenthal, Huttwil, Sumiswald und dann durchs Bigenthal wieder Richtung Steffisburg ging, wo wir, nachdem wir Hanruedi und Adrian unterwegs verabschiedet hatten, um halb fünf eintrafen.
Herzlichen Dank an Thorolf, der einmal mehr eine sauber vorbereitete Tour ohne Zwischenfälle geführt hat. (hier ein paar Fotos)

 

Sommertour 2016, Samstag 02. Juli

Endlich, nach zweimaligem Verschieben vom 18. auf den 25. Juni und dann auf den 2. Juli konnte heute die Sommertour in die Innerschweiz stattfinden! Peter und Silvia, Max, Werner, Hansueli und Bernhard, Thorolf und der Verfasser dieser Zeilen starteten bei sehr gutem Wetter (wenn auch auf der Anreise zum Teil schon geduscht) um 8:30 Uhr von Innertkirchen Richtung Innerschweiz. Etwas neblig war es schon auf dem Susten und auf dem Klausen, aber schon fast ungewohnt trocken für diesen Sommer! In Linthal hielten wir im Adler bei feinem (und Cervelatsalat-üppigem, gäu Hansueli!) Essen Mittagsrast. Leider verschlechterte sich das Wetter für die Weiterfahrt nach dem Motto: nach em Räge, da schiffet's, nach em Schiffe, da seicht's, so dass wir die Reise über die schöne Sattelegg und über Luzern und Brünig nicht mehr gar so geniessen konnten. Henu, wir streckten halt den letzten Teil ein wenig und kehrten auf möglichst kurzem Weg heim.
Thorolf sei an dieser Stelle einmal mehr für die tadellose Routenplanung gedankt - schönes Wetter ist Glücksache und dank dichter Kleidung (fast)
nebensächlich!
René Schädeli

Testseite zu unseren Touren

Zum Testen habe ich eine neue Seite angelegt, auf der man die Touren ansehen und das gpx-File herunterladen kann. Den Link dazu findest du auf unserer Seite mit den Links. (Christoph Berner)

Frühlingstour 2016, Samstag 28. Mai


Erst um neun Uhr, mit einer halben Stunde Verspätung, begann unsere Frühlingstour an den Genfersee im Burgholz, eingangs Simmental. Verspätet, weil es am Morgen früh im Aaretal noch tüchtig regnete und wir die Regenfront vor dem Beginn der Tour vorbei lassen wollten ... Sieben unentwegte Zweckoptimisten machten sich also um neun Uhr auf durch die in der Vornacht wüst verhagelte Munikrinne hoch. Aber missliche Verhältnisse wie Anstehen an allen möglichen Baustellenampeln und Barrieren, eine Horntöchterzüglete vor Zweisimmen und ein rechter Wolkenbruch ebenda machten es Christoph und Claudia, Hanspy, Max, Thorolf, Werner und dem Verfasser dieser Zeilen nicht eben leicht, obwohl wir alle in guter Regenkleidung unterwegs waren. In Rougemont machten wir einen ungeplanten Halt und rateburgerten über die Fortsetzung der Tour. Die Wettermacher schienen allzu garstig gelaunt - und so entschloss man sich zur Umkehr. Aber der Vorschlag, doch mindestens einen Abstecher ins Restaurant Hüsy in Blankenburg zu
machen, wurde noch gutgeheissen.
Die Wirtin im Hüsy hiess uns herzlich willkommen, wir entledigten uns unserer Regenkluft und nahmen in der überaus gemütlichen Beiz am urchigen Holztisch Platz. Was wir an feinen Sachen aufgetischt erhielten (die Weissweinsuppe wird uns besonders in Erinnerung bleiben), entschädigte vollumfänglich für die Regenkilometer des Morgens! Bestens gelaunt und gestärkt verliessen wir das Hüsy bei nunmehr sehr angenehmem Wetter und nahmen den Heimweg unter die Räder. Kurz nach zwei Uhr langten wir wieder in Wimmis an und verabschiedeten uns. Die Tour an den Genfersee werden wir hoffentlich bald einmal nachholen - es sollen ja noch sonnige Tage kommen ... (zu den Fotos)

René Schädeli

 

Liebe Pan-Driver

Es war eine sehr eindrückliche, ergreifende Trauerfeier in der kleinen Kapelle des Krematoriums in Bern. Ich danke den neun Pan-Drivern, die teilgenommen haben, ganz herzlich! Es ist eine schöne Geste, wenn man einen Töff Kameraden auf seiner letzten Reise begleitet. Trotz der unsicheren Wetterlage sind fünf mit den Motorrädern nach Bern gefahren. Das hat die Familie Freiburghaus sehr gefreut.
In der Kirche wurde einige Stücke von Werner‘s Lieblingsmusik abgespielt, und die Frau vom Sohn Fabian hat den Lebenslauf sehr gut mit ergreifenden Worten vorgetragen.
Wir wurden nach der Abdankungsfeier alle zum Mittagessen im nahgelegenen SBB Restaurant eingeladenIch wünsche allen eine schöne Zeit und freue mich auf die kommende Frühlings Tour.

Kondolenzschreiben für Werner

 

Fahrzeuge auf Kuba, 18.03.2016

Auf unserer Kubareise haben wir die eigenwilligsten Fahrzeuge gesehen. Dieses Gemisch aus alten bzw. skurilen Transportmitteln möchten wir euch nicht vorenthalten. Dazu habe ich einige schöne Beispiele in unsere Galerie hochgelanden: "Fahrzeuge Kuba".
Wir wünschen viel Spass beim anschauen dieser Bilder, Grüessli von Chris und Claudia

Swiss Moto 2016

Einige von uns waren wieder an der Swiss Moto 2016 in Zürich. Hier ein paar Eindrücke der Ausstellung.
Ich bin bis Mitte März auf Reisen und kann bis dann keine Änderungen an unserer Homepage machen.
Grüessli von Christoph

Treberwurstessen in der Rütibar am Samstag, 30.1.2016, von René Schädeli:

Auch dieses Jahr luden Hanspy und Marianne Morgenthaler die Pan-Driver zu sich an den Rütiweg in Wichtrach zum Treberwurstessen ein.
Während dem Apéro zeigten Werner Bätscher und Paul Baumgartner die Bilder von ihren eindrücklichen Ferien in der weiten Welt, Werner von Kanada, Paul von Ostasien.
Gemütlich war's in der Untergrundbar - und schon wurde auch wieder von der neuen Saison geplaudert. Drei Gäste durften wir mit Hermann, Mario und Margrith bei uns begrüssen, und Hermann Ryter erklärte uns auch gleich auf unterhaltsame Art den jährlichen Pässewettbewerb der FMS, der wohl heuer von einigen im Club in Angriff genommen wird.
Den kulinarischen Höhepunkt erfuhr der Nachmittag mit den Treberwürsten und Mariannes feinem Härdöpfelsalat, gefolgt von süssen Köstlichkeiten unserer Partnerinnen.
Ein grosses Dankeschön allen, die zum Gelingen dieses gemütlichen Nachmittags beigetragen haben! Merci!

 

 

Ältere Mitteilungen:

Saisonschlusstreffen in der AVAG Thun und im Restaurant Schütz,
von René Schädeli:

Pünktlich und vielzählig, 13 Paner mit Partnerinnen, trafen wir am Samstag, 10.10.15 um 15.30 in der AVAG Thun auf der Allmend ein. Willi hatte uns eine Führung durch die Kehrichtverwertungsanlage organisiert, herzlichen Dank hier dafür! Ueli, ein Mitarbeiter im technischen Dienst, führte uns in alle Ecken und Höhen des Gebäudes und überzeugte immer wieder mit seinem fundierten Wissen und seinen interessanten Ausführungen über das Funktionieren der Anlage. Eine saubere Sache, diese Ghüderentsorgung in Thun!
Nach einem von der AVAG offerierten Apéro dislozierten wir nach Oppligen in den Schütz, wo wir schon ungeduldig erwartet wurden. Forsch wurden die A la carte-Essenden dazu aufgefordert, ihre Bestellung doch sofort bekannt zu geben; man habe nicht viel Zeit ... Ein Raunen ging ob der ruppigen Begrüssung durch die Runde, man wunderte sich über die Art, wie Gäste im Schütz begrüsst werden! Zum Glück trat bald einmal die Wirtin aufs Tapet, die die aufkommenden Wellen mit ihrer charmanten Art zu glätten vermochte. - Und irgendetwas musste hinter den Kulissen vorgegangen sein: Als die junge, vorher so mürrische Servicefachfrau das nächste Mal auftrat, war sie wie ein "g'cherter Händsche". Plötzlich kamen "syt so guet, xcüsé, merci, gärn gscheh ..." über ihre Lippen, und sogar ein Lächeln wurde an uns verschwendet. Ein üppiges Abendessen - wie im Schütz üblich - wurde uns serviert, vorzüglich zubereitet und wie immer VIEL! Im Verlauf des Abends erzählte Hanspy M. vom heurigen Pan-Gathering in Holland. Leider kamen die Kollegen im Norden nicht an das von uns in Meiringen gesetzte Level heran. Vieles blieb den Teilnehmern überlassen, es gab keine geführten Touren und die inbegriffenen Dienstleistungen waren mager. Hanspy meinte, schon jetzt freue er sich auf das Gathering in Spanien; die Iberer seien schon jetzt auf ihrer Homepage attraktiver als das im Norden Erlebte. Ein unterhaltsamer Abend ging bald einmal dem Ende zu, und kugelrund und zufrieden löste sich die Gruppe nach 22 Uhr auf. Der Entwicklung im Service ist es zu verdanken, dass der Schütz auch nächstes Jahr auf der Liste der möglichen Verköstigungsorte für unseren Saisonschluss stehen kann. Ein Merci allen, die zum Gelingen beigetragen haben!

 

Herbsttour in die Ostschweiz 2015, von René Schädeli:

Drei Frühaufsteher, Thorolf, Hanspy und René, machten sich am 19. September vom Brünig auf, um eine Tour in die Ostschweiz zu unternehmen. Durchs Nidwaldner Hinterland erreichten wir pünktlich den Fährhafen in Beckenried, wo auch Hansruedi aus dem Solothurnischen zu uns stiess. Kurz vor der Abfahrt wurden wir aufs Deck gewinkt – doch Hansruedi als Schlussmann wurde der Weg abgeschnitten und die Kette wieder vorgehängt! Drei on Board, einer aussen vor ... was ging ab? Nach längerem Rateburgern wurden wir informiert: Motorschaden an der Fähre! Keine Überfahrt! Also wieder runter vom Kahn und durch den Seelisbergtunnel mit eigenen, zuverlässigeren Motoren rund um den Stiervaldwättersee und über den Sattel nach Rapperswil, wo wir den Seedamm überquerten.

Beim Kaffeehalt entschlossen wir uns zu einer Verkürzung der Tour - eigentlich wären Appenzell und St.Gallen auf dem Programm gestanden - weil das bislang tadellose Wetter am Nachmittag umzuschlagen drohte. Also ging’s über den Ricken nach Wattwil und von dort aus auf die Hulftegg, wo ein feines Mittagessen uns erwartete.

Nach dem Essen musste Hansruedi uns verlassen; er fuhr auf eigene Faust zu einem Verwandtenbesuch und dann nach Hause.

Flott ging’s in der Gruppe weiter, zuerst nach Meilen, wo wir doch noch zu unserer Fährfahrt kamen, wenn auch über den Zürichsee nach Horgen. Über den Hirzel führte Thorolf uns in Richtung Luzern und dann durchs Livre des petits Canards und über den Schallenberg nach Steffisburg, wo die Tour ihr Ende fand.

Eine kurze Zeitlang mussten wir doch noch Regenzeug montieren, aber eine gelungene Fahrt war’s, nicht zuletzt wegen der Flexibilität Thorolfs, der Zeit, Wetter und Strecke richtig einschätzte und uns einwandfrei durch den Tag führte.

 

Stamm vom 06. August 2015:

Zum ersten Mal fand unser Monatsstamm in Interlaken statt. Dazu drei Fotos:


 

Rückblick auf die Sommertour 25. Juli 2015:

Herrlich war unsere Sommer Tour von gestern Samstag und nicht mehr wie letzte Woche am Mittag schon 33°C. Wir sind mit 7 Kameraden pünktlich im Moto Center Steffisburg in Richtung St-Blaise abgefahren, dort auf dem Parkplatz bei Bucher & Walt sind noch 2 Kameraden dazu gekommen. Auf der Vue des Alpes beim ersten gemeinsamen Stopp haben wir einen kleinen Znüni genossen, bei Ovo und feinem Gipfeli das vom Road Captain mitgebracht wurde.Wir haben uns jedoch zeitlich kurz gehalten da es auf dem Parkplatz sehr windig war bei nur 13°C, bis am Mittag wurde es dann bedeutend wärmer, einfach herrliches Töff Wetter wie wir uns das gewünscht haben.

Das Mittagessen war in Le Pont am Lac de Joux, unser René hat uns in ein sehr gutes Restaurant geführt, Dankeschön für den guten Tipp!

Der Jura war ein fantastisches Ziel für eine Töff Tour, mit wenig Verkehr und einer wunderbaren Gegend. Und wenn man noch die für viele von uns wohl eher unbekannten Abzweigungen und Strassen kennt und in die Route aufnimmt, dann ist es schlicht perfekt. Bei dieser Gelegenheit besten Dank all denen die mit mir zusammen diesen schönen Tag genossen. Ich bin auch glücklich, dass alle nach den 320 gefahrenen Km gut und ohne Zwischenfall zu Hause angekommen sind.

Euer Präsident
Wir freuen uns schon auf die Herbst Tour vom 19.9. oder 26.09.2015 die durch die Kameraden Thorolf und René organisiert wird.

Rückblick auf die Frühjahrstour vom 23.5.2015:

Mit grosser Umsichtigkeit hat unser „Neuer“ Touren Chef Thorolf die Frühlingstour vorbereitet und bei schönem jedoch noch kaltem Frühlingswetter haben wir uns auf dem Brünig versammelt. Mit einer Gruppe von 8 Leuten sind wir pünktlich nach der Begrüssung und einigen Informationen los gefahren. Die Tour führte uns von der Brünig Passhöhe – Lungern – Giswil – Sarnen – Hergiswil – Luzern – Ebikon – Cham – Zug Gedenkstätte Kantonsparlament – Alpwirtschaft „Brunegg“ Nachmittag: Alpwirtschaft „Brunegg“ – Unterägeri – Ratenpass – Schwyzerbrugg – Ecce Homo – Steinerberg – Goldau – Arth – Merlischachen – Meggen – Luzern – Littau – Malters – Rengg – Entlebuch – Schallenberg – Steffisburg.

Gegen Mittag wurde es doch noch einige Grad wärmer, diese Kameraden die der Temperatur entsprechend nicht so gut gekleidet waren hatten ein wenig „Hünerhaut“ aber konnten sich doch gegen Mittag noch erwärmen. In Zug war die Besichtigung von der Erinnerungstafel an das grosse Zuger Attentat vom am 27. September 2001vorgesehen. Wo damals an einer Sitzung vom Kantonsrat 14 Politiker von einem Attentäter erschossen wurden. Im Steuerparadies der Stadt Zug sind die Preise für Getränke in den Restaurant doch noch um einiges höher als bei uns im Kanton Bern! An diesem Samstag hatte es enorm grosses Verkehrsaufkommen, so dass wir fast nicht vorwärts kamen. Unter den Teilnehmern war auch unser Freund Peter Rüegger aus Zürich mit auf Fahrt. Das herrliche Mittagessen auf der Alpwirtschaft „Brunegg“ hat allen sehr gemundet. Auf dieser Frühlings Tour sind alle glücklich und ohne Vorkommnisse wieder an den Wohnort zurückgekehrt.

An dieser Stelle ein grosses Dankeschön unserm Touren Chef Thorolf. Euer Präsident

 

 

TÖFF-TESTTAGEN 2015 vom 25. April 2015 in Derendingen

Bei herrlichem Frühlingswetter haben Werner Bätscher, Paul Baumgartner und ich die wunderschönen und gut organisierten TÖFF-TESTTAGE im TCS Zentrum in Derendingen besucht. Wir drei haben es voll genossen die verschiedenen Marken zu testen, von der HONDA CTX 1300, über Indian Scout zu MOTO GUZZI California 1400Custom, und weiter zu der Yamaha FJR 1300, anschliessend zur VICTORY Hammer 8-Ball usw. Es hat richtig Spass gemacht, wir haben schon bereits das Datum vom nächsten Jahr in der Agenda reserviert, damit wir weitere Marken wie BMW und Harley-Davidson, Suzuki usw. testen können.
Die schönen Föteli die Werner gemacht hat zeigt euch, wie wir drei den Tag genossen haben. Vielleicht können wir damit auch andere vom Club „gluschtig machen" für nächstes Jahr.

Helferfest „Swiss-Pan-Gathering-2014“ vom 11. April 2015

Um den guten Erfolg des Pan-Gathering 2014 würdevoll abzuschliessen, hat das OK alle Helfenden an diesem Nachmittag ab 15:00 Uhr in das Restaurant Löwen in Oberdiessbach eingeladen. 22 Personen sind dieser Einladung gefolgt. Sogar Silvia und Peter Rüegger aus dem Kt. Zürich waren anwesend. Das hat uns doch sehr gefreut und beeindruckt.
Präsident Hans-Peter Morgenthaler hat sich einiges zu unserer Unterhaltung einfallen lassen.

Beim Kegeln konnten wir unsere Treffsicherheit mit der grossen Kugel unter Beweis stellen.
Erwartungsgemäss gelang dies nicht allen gleich gut, was dann jeweils auch entsprechend kommentiert wurde. Jedenfalls gab es immer wieder etwas zum Lachen. So macht Kegeln Spass. Die besten Drei wurden mit einem Preis belohnt.
Besonders genossen haben wir dann das anschliessende Apéro in der Kegelbahn mit feinem Weisswein und Flammkuchen.
Gegen 18 Uhr begaben wir uns in den Speisesaal, wo die zum Voraus bestellten Menüs serviert wurden.
Vor dem Dessert hat Hans-Peter das allseits beliebte Fähnlispiel aufgestellt. Jedes konnte 14 Fähnlein nach Belieben in die vorbereitete Styropor-Platte stecken und hoffen, dass es einen Treffer geben könnte. Da kam doch noch einmal Spannung auf.
Bei der Auflösung konnte Hans-Peter 17 schöne Preise an die glücklichen Gewinnenden abgeben.
Nach dem feinen Dessert wurde auf Kosten des Hauses ein Kaffee mit Grappa serviert.
Es war wirklich ein sehr gut organisierter und gelungener Nachmittag und Abend.
Das schönste war natürlich, dass das ganze aus dem Überschuss des Pan-Gathering bezahlt wurde.
Dem ganzen OK, aber auch unserem Präsi Hans-Peter ein grosses, herzliches Dankeschön!
17.04.15 W. Bätscher

Pan-European-Gathering Helferfest am 11.4.2015 im Löwen Oberdiessbach

Nach der langen Winterpause wieder mal „Benzin brichte“, gemütlich zusammen sein, miteinander kegeln, etwas Feines essen und sich an unterhaltsamen Spielen freuen, das waren gute Gründe für die Teilnahme am Helferfest im Löwen Oberdiessbach am 11. April. Und natürlich die Erinnerung ans gelungene Pan-Gathering im vergangenen Sommer in Meiringen.
Mehr als zwanzig Mitglieder fanden sich ein um Rückschau zu halten auf das Pan-European Treffen – und schon wurden wieder neue, wenn auch kleinere, Pläne geschmiedet. Ein Kurs in Navi-Programmierung (BaseCamp) wurde propagiert, die erste Club-Ausfahrt im Mai vorbesprochen, der Besuch bei unseren Niederländer Freunden an ihrem Gathering erwähnt und Vorfreude auf die Tour nach Sardinien geäussert, kurz, das Motorradfahrerherz kam in Frühlingslaune!
Dass dies alles für die Pan Driver Bern offeriert war, und auch noch schöne Preise für den Kegelsieger und ein Fähnchenspiel möglich waren, hängt mit dem auch finanziell erfolgreichen Abschluss des Pan Gatherings zusammen.
Ein gelungener Abschluss des Grossanlasses, ein gefreutes Dankeschön an alle, die zum Gelingen beigetragen haben!
Rene

 

Am 27.02.2015 konnten wir anschliessend an ein feines Nachtessen unsere zweite HV durchführen. Bilder dazu findet ihr in unserer Galerie. Das Protokoll folgt.

Neues Mitglied:
Es freut mich sehr, Peter Rüegger, als neues Mitglied bei den Pan Driver Bern herzlich begrüssen zu dürfen welcome! Peter hat sich heute entschieden unserem Club beizutreten und hat bereits den Jahresbeitrag 2015 bezahlt. Die meisten Mitglieder haben Peter ja bereits in Meiringen anlässlich dem Swiss-Pan-Gathering-2014, oder auf den Rekofahrten kennen gelernt, wo er als Touren Guide im Einsatz war. Peter hat uns sehr grosszügig auch mit verschiedenen Preisen bei der Tombola unterstützt. Seine Partnerin Silvia die übrigens auch tatkräftig mitgeholfen hat in Meiringen wird sicher auch bei unseren Ausfahrten mit dabei sein.
Hanspy

 

Jahresschlusstreffen vom Samstag 11. Oktober 2014:


Zum Saison-Ende hat unser Präsident Hans-Peter Morgenthaler zum mittlerweilen schon fast traditionellen Schlusstreffen mit Betriebsbesichtigung eingeladen. Mit eingeladen waren auch unserePartnerinnen.
Wir hatten Gelegenheit, die ARA Thunersee in Uetendorf zu besuchen. Unter dem Motto: „sauberes Wasser bestimmt unser Leben“ begann um 15:00 Uhr eine Einführung in Wort und Bild über die vielseitigen Tätigkeiten rund um die Abwasserreinigung. Unter kundiger Führung machten wir uns auf einen Rundgang durch die Anlage. Bei jedem Bereich wurde umfassend orientiert über den jeweiligen Klär-Vorgang. Von der Grösse und Komplexität des Betriebes waren wir alle überrascht. Sind doch rund 20 Mitarbeitende damit beschäftigt, das Abwasser von 36! angeschlossenen Gemeinden zu Reinigen.
Beim anschließenden Apéro wurde noch angeregt über die interessante Führung diskutiert. Um 18 Uhr trafen wir uns zum Nachtessen im Restaurant Schütz in Oppligen. Gerne ließen wir uns von den feinen Düften aus der Küche verführen und genossen ein herrliches Nachtessen umrahmt mit vielen interessanten Gesprächen. Bei einem guten Glas Rotwein und Fotos vom Pan-Gathering-2014 verging die Zeit schnell und bald mussten wir uns auf den nach Hause-Weg machen.
Herzlichen Dank dem Präsidenten für das Organisieren und die Durchführung des sehr gut gelungenen Jahresschluss-Treffens.
Werner Bätscher

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Das war wieder mal ein toller Jaresabschluss. Wir konnten die ARA Thunersee besichtigen was sehr interessant war.
Anschliessend konnten wir ein üppiges Znacht geniessen, leider übergrosse Teller voll voll voll was viele von uns
nicht bis zum Schluss bewältigen konnten. Danke Hanspy für die Organisation. Die Bilder und Impressionen könnt ihr
auf unserer Fotosite begutachten.

Nun haben wir es geschafft. Das Pan-Gathering-2014 in Meiringen war ein voller Erfolg. Unfallfrei und bei fast perfektem Wetter konnten wir an drei Tagen jeweils fünf schöne Touren anbieten.
Die Fotos und Filme von diesem Anlass könnt Ihr auf der Pangathering-Homepage ansehen.

Anfangs Oktober 2014 konnten wir wieder ein neues Mitglied in unseren Klub aufnehmen. Es ist Paul Baumgartner aus Oberdiessbach, siehe Mitgliederverzeichnis. Herzlich willkommen Paul.

I


Gut zu Wissen:

Warnwesten und Apotheke in Österreich

 

Humor und Weisheiten:

Dein Arbeitgeber sorgt nicht für dich, wenn du krank bist. Deine Freunde und deine Familie tun es. Bleib also in Kontakt mit ihnen.